Presse

Bauernmarkt am 06.Oktober 2019 in Werl

Mit der neuen Waldschule der Kreisjägerschaft Soest

war der Hegering Werl auf dem Marktplatz vertreten.

Die neue Waldschule war ein Anziehungspunkt für

" Jung und Alt ".

Jagdhornbläser, Jagdhunde und Frettchen , dazu die

schon traditionelle Wildgulaschsuppe von Wild aus

heimischen Revieren, rundeten das Programm um den

" Lernort Natur " ab.

Hegering Werl mit der Waldschule der KJS-Soest beim Project der Kunstwerkstatt

Hubertus ist wie ein Spiegelbild

Insektenhotel eröffnet - Werler Jägerschaft leistet Beitrag zum Wanderlehrpfad

Bauernmarkt am 30.Sept.2018 in Werl

Wanderpokal des Hegering Werl 2018 - Bruno Bangemann sichert sich den Titel

Tierischer Besuch in der Norbertschule

"Rollende Waldschule" des Hegerings Werl begeistert
Schüler mit heimischen Wildtieren.

Keiler Pokal für Heimann

Jagdliches Tontauben-Schießen des Hegerings

30.Bauernmarkt am 01.Oktober 2017

Früh übt sich: Der Hegering Werl war samt Nachwuchs
mit dabei und präsentierte sich mit dem "Lernort Natur".

Hegering Werl aktiv auf der Günner Hude!

Seit dem Jahr 2000 richtet das Landschaftsinformationszentrum Wasser
und Wald Möhnesee, gemeinsam mit dem Forstamt Soest-Sauerland, der
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Kreisjägerschaft Soest mit
den dazugehörenden Hegeringen die Waldjugendspiele für den Kreis Soest
aus.
Die Waldjugendspiele richten sich an alle 4.(vierte) Klassen des
Kreises.Dabei gilt es,im Klassenverband ohne Wettkampfcharacter an
14 Stationen den Lebensraum Wald hautnah kennenzulernen.
Der 5.(fünfte) Haltepunkt auf dem Rundkurs war für die teilnehmenden
Schulkinder die "Rollende Waldschule" der Kreisjägerschaft Soest.
Hier wurden sie vom Hegering Werl mit den Obleuten für den Lernort
Natur, Reinhard Prott,(links) und Egon Beck(rechts) erwartet.
Es ging im 15 Minuten Takt, 15 Klassen mit ca. 330 Schulkindern wurden
auf den Weg geschickt, um den Laufzettel mit 6 Fragen über Tiere in
der Börde an der Station 5 (fünf), der Rollenden Waldschule, auszufüllen.
Mit viel Eifer gelang dies allen Kindern, viel zu kurz war die Zeit,
viele Fragen,viele Antworten,viel Spaß; und schon ging es weiter zur
nächsten Station, nicht ohne vorher noch eine Wildwurst, vom
Wildschwein und Hirsch, gekostet zu haben,für viele Kinder eine ganz
neue, sehr positive Geschmackserfahrung.

Am Sonntag, 01.Oktober,findet der 30.-zigste Bauernmarkt in Werl statt.
Auch hier wird sich der Hegering Werl mit der Rollenden Waldschule und
einem Informationsstand präsentieren.Jagdhornbläser und Hundeführer
werden das Programm mitgestalten.Die traditionell angebotene Wildgul-
aschsuppe von Wilbret aus heimischen Revieren kann ab 12.00Uhr wieder
am Stand des Hegerings zum Selbstkostenpreis verkostet werden.

Jahreshauptversammlung Hegering Werl

Jahreshauptversammlung Hegering Werl
Gaststätte Hagen – Westönnen – 19.30HR
11.April 2017

Reinigung der Werler Feldflur & Baum des Jahres 2017

Vom 27.02. – 04.03 wurden wie in jedem Jahr die Werler
Jagdreviere von Unrat gesäubert.
An der Deponie in Scheidingen konnten 3,6 Tonnen Müll
abgeliefert werden, die von der Jägerschaft Werl auch in
den entlegensten Winkeln der Reviere eingesammelt wurden.
Das die Kosten der Entsorgung (ca. 500,-Euro) von der Bürgen
der Kommune zu tragen sind, interessiert die Verursacher seit
Jahren nicht.

Im Zusammenhang mit der Säuberung der Werler Feldflur
wurde auch in diesem Jahr wieder der Baum des Jahres 2017
durch den Hegering Werl gepflanzt.
Es ist die Fichte( Picea abies ) aus der Familie der( Pinacea).
In diesem Jahr war es der 20.zigste Baum, den der Hegering
Werl gepflanzt hat, die Fichte fand einen sonnigen Standort
am Feldrain im Revier Hilbeck-West.
Mit dem Baum des Jahres 2017 setzt der Hegering Werl wieder
ein Zeichen gegen die Umweltverschmutzung, ein Symbol für
neuen Lebensraum und neues Leben, so Hegeringleiter Egon Beck.
Der Baum des Jahres ist die Fichte (Picea abies) und wird auch
der Brotbaum der Waldbauern genannt. Seit knapp zwei
Jahrhunderten prägt die Fichte den deutschen Wald.Ende des
18.Jahrhunderts war ein großer Teil der Wälder heruntergewirtschaftet,
der Bedarf an Bauholz, Brennholz und Weidefläche groß. Die Fichte
eignete sich als anspruchslose Baumart zur Wiederaufforstung
devastierter Standorte.Wo ursprünglich Laubwälder stockten, wuchsen
bald reine Wälder aus gleichaltrigen Fichten heran,die große Mengen
Holz lieferten. Fichten sind immergrüne und einstämmige Bäume,
sie erreichen Wuchshöhen von 20-60 Meter, der Stammdurchmesser
beträgt bis max. 2,5Meter und das Alter kann bis zu 600 Jahre
betragen.
Die Fichte besiedelt etwa 26% der deutschen Waldfläche, sie ist der
häufigste Nadelbaum in deutschen Wäldern.

Gemeinsame Taubenjagd in den Revieren des Hegeringes Werl


Gemeinsame Taubenjagd in den Revieren des Hegeringes Werl 18.Februar 2017

Werl-Hilbeck
Zu der diesjährigen gemeinsamen Taubenjagd hatte der Hegering Werl eingeladen,
die Jäger und Revierinhaber trafen sich an der Schützenscheune an der Wickeder Str.
Mit Hörnerklang und nach der Belehrung durch den Hegeringleiter wurden die
Reviere im Hegering Werl besetzt.

Zur Vermeidung von übermäßigen Wildschäden an den Gemüsekulturen, inbesondere
an Wirsing, Rotkohl, Weißkohl, Kohlrabi, Blumenkohl, Chinakohl, Grünkohl, Brokoli
und Salate, aber speziell zur Zeit an den Winter Getreide Saaten, wurde in den
Werler Eigen –und gemeinschaftlichen Jagdrevieren und auch in den angrenzenden
Revieren des Kreises Unna und Hamm und Soest auf die Ringeltaube gejagt.
Wie in jedem Jahr wurde den Jung –und jungen Jägern des Hegeringes die Möglichkeit
geboten, auch einmal in anderen Revieren zu jagen und so neue und vielleicht auch
längerfristige Jagdmöglichkeiten anzustreben.

Was wäre ein Jagdtag ohne einen gemeinsamen Ausklang, bei deftigem Essen und einem
kühlen Bier, so Hegeringleiter Egon Beck, auch Hörnerklang und etwas
„Jägerlatain„ gehören selbstverständlich dazu, für die sichere Fahrtmöglichkeit nach Hause sorgt der
Hegering schon seit Jahren, in dem er den Jägern einen organisierten Fahrdienst
kostenlos zur Verfügung stellt!

Die erlegten Ringeltauben landen übrigens alle in der heimischen Küche, ein
konzentriertes Taubensüppchen soll auch bei Krankheiten seine Wirkung
nicht verfehlen.

Wildtauben haben sich zu echten Kulturfolgern entwickelt.
In Deutschland gibt es vier verschiedene Wildtauben – Arten, die Ringeltaube
ist die größte.

Tauben begleiten den Menschen seit Jahrtausenden in verschiedenster Weise.
Für viele sind die Straßen- und Brieftauben die Tauben schlechthin. Dabei sind
Tauben eine vielgestaltige und außerhalb Europas eine farbenfrohe und bunte
Vogelgruppe.

Die vier verschiedene Arten sind die Ringel – Turtel - Hohl – und Türkentaube.
Während Tauben früher als heilige Vögel und als Symbol der Liebe
galten, ist ihr Ruf heute ungleich schlechter. Zwar gehören Straßen -oder
Haustauben in das Straßenbild der meisten Städte, aber die Vögel verursachen
mit ihrem Kot an Gebäuden und Denkmälern hohe Reinigungskosten.
Auf diese Tauben, die meistens über Jahre verwildert sind, hat der Jäger keinen
Zugriff, es handelt sich hier nicht um jagdbare Tiere, somit unterliegen sie
auch nicht unserem Jagdrecht, die Kommunen müssen die angesprochenen
Kosten also selber tragen.Eine Ausnahme bildet der Werler Parkfriedhof, der
auf Grund von Beschwerden bejagd wird, mit dem Ziel, die durch die Tauben
verursachten Schäden und Verschmutzungen so gering wie möglich zu halten.

Ein gutes Beispiel für die große Anpassungsfähihkeit der Tauben ist die Türkentaube,
die in Deutschland seit rund 60 Jahren brütet. Ursprünglich war sie auf dem
Balkan und in der Türkei beheimatet, sie dehnte ihr Verbreitungsgebiet jedoch
rasant aus.Heute ist die Türkentaube in Portugal, Nord-Norwegen und Island heimisch.
Während die Hohl- sowie die Turteltauben u.Türkentauben das ganze Jahr hindurch in Deutschland Schonzeit genießen,
darf wegen ihrer Häufigkeit und der Schäden, die sie in landwirtschaftlichen Gebieten
anrichtet, die Ringeltaube als die größte dieser Vogelfamilie ganzjährig bejagt werden.
Die Taubenarten haben bei uns günstige , ihnen zusagende Lebensbedingungen gefunden,
als Kulturfolger haben sie sich ausgesprochen stark vermehrt, weiß Hegeringleiter
Egon Beck zu berichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LERNORT NATUR – Eine Initiative des Landesjagdverbandes NRW

Hegering Werl präsentiert sich auf dem Bauernmarkt!

Werl-Hilbeck:Der traditionelle Bauernmarkt findet am Sonntag (Erntedankfest),
02.10.2016, rund und um den Marktplatz in Werl statt. Der Hegering Werl wird dort
wie in jedem Jahr mit seinem Informationsstand vertreten sein und diese
Möglichkeit nutzen, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.
Das Jagdhornbläserkorps wird mit seinen Beiträgen das Programm
mitgestalten, Falkner und Hundeführer werden am Stand erwartet.
Den Besucher erwartet wieder eine köstliche Wildgulasch-Suppe zum Probierpreis,
ab 12.00Uhr kann die Welt der Wildküche genussvoll erlebt werden.
Um 14.00 Uhr werden die Jagdhornbläser mit verschiedenen Jagdhornsignalen
und jagdmusikalischen Stücken auf dem Werler Markt ihr Können zum Besten
geben, gegen 15.30 Uhr wird noch einmal am Info- Stand des Hegeringes Werl
anspruchsvolle Jagdmusik erklingen.
Ganz besonders freut sich das Team um den Hegeringleiter Egon Beck auf den
„ Jägernachwuchs „ und natürlich alle interessierten Kinder, kleine Überraschungen
liegen an der Waldschule für sie bereit.

16.Waldjungendspiele auf der Günner Hude, Möhnesee

Station 5 bei den 16.Waldjungendspielen auf der Günner Hude, Möhnesee.

Der 5.(fünfte) Haltepunkt auf dem Rundkurs war für die Schulkinder
die "Rollende Waldschule" der Kreisjägerschaft Soest.
Hier wurden sie vom Obmann für den Lernort Natur, Reinhard Prott,(links)
und vom Hegeringleiter Hegering Werl Egon Beck,(rechts), erwartet.
Es ging im 15 Minuten Takt, 17 Klassen mit ca. 350 Kindern wurden auf
den Weg geschickt, um den Laufzettel mit 6 Fragen an der Station 5, die
Rollende Waldschule, auszufüllen.
Mit etwas Hilfe gelang dies allen Kindern, viel zu kurz war die Zeit,
viele Fragen,viele Antworten,viel Spaß; und schon ging es weiter zur
nächsten Station, nicht ohne vorher noch eine Wildwurst vom Wildschwein
und Hirsch gekostet zu haben,für viele Kinder eine ganz neue, positive
Geschmackserfahrung.
Die nächste Klasse mit Schülern stand schon in den Startlöchern, um an
der beliebten Station "Rollende Waldschule" ihren Wissensdurst zu stillen.

Paarungszeit der Rehe: Hegering mahnt Autofahrer zur Vorsicht

Werl - Ende Juli beginnt die Brunft, also die Paarungszeit der Rehe. Für die Tiere ist es die aktivste Zeit im Jahr. Um die Monatswende Juli bis in den August ist besonders viel Rehwild an Wildunfällen beteiligt, da in diesen Wochen die Fortpflanzung dieser Wildtiere stattfindet, sagt Hegeringleiter Egon Beck.

Während dieser Zeit sind die Rehböcke auf der Suche nach brunftigen Ricken und tatsächlich „ blind vor Liebe“ und achten noch weniger als sonst auf die Gefahren des Straßenverkehrs. Beim „Liebesspiel“ treibt der Rehbock die Ricke kilometerweit und tagelang vor sich her. Die Ricke beendet irgendwann diese Verfolgung, indem sie einfach stehen bleibt und dem Bock so ihre Bereitschaft zur Re(h)produktion signalisiert.

„Kein Jäger bringt im Kreis Soest so viel Wild zur Strecke wie der Straßenverkehr“, sagt Beck im Hinblick auf die Zahlen der Wildunfälle. Allein in den Gemeinden Hilbeck, Budberg und Scheidingen kamen laut Beck drei Rehe innerhalb einer Woche durch den Verkehr zu Tode.

Besonders morgens und abend in der Dämmerung sollte die Geschwindigkeit auf Landstraßen den Wetter- und Lichtverhältnissen angepasst werden, mahnt Beck. Droht ein Zusammenstoß mit Wild, sollte der Fahrer auf keinen Fall ausweichen, es sei denn, die Situation lässt dies ohne die eigene Gefährdung und anderer Verkehrsteilnehmer zu, rät der Hegeringleiter.

Weiter empfiehlt Beck: Überquert ein Wildtier die Straße, ist höchste Vorsicht geboten, denn in der Regel folgt nun um diese Jahreszeit sofort der Rehbock oder das im Mai geborene Rehkitz.

Kommt es trotz allem zu einer Kollision, muss die Straße geräumt und das verletzte oder bereits verendete Stück Wild an den Seitenstreifen gebracht werden. Autofahrer sind zudem verpflichtet, unverzüglich die Polizei zu verständigen.

NRW-Politik von jagdfeindlicher Ideologie geprägt

Sonnenplatz für Winterlinde

Werler Anzeiger 12.03.2016

Über fünf Tonnen Müll gesammelt

Werler Anzeiger 08.03.2016

Hegering Werl übergibt Sachbücher an Kindergärten

Werler Anzeiger 02.03.2016

Jäger nahmen die Ringeltaube ins Visier

Werler Anzeiger vom 16.02.2016

Marderhund erlegt

Werler Anzeiger 04.01.2016

Tiere bestaunen und auch mal streicheln

Werler Anzeiger 06.10.2015

Reiche Ernte in der Börde

Werler Anzeiger 05.10.2015

Endspurt für den Umweltpreis

Werler Anzeiger 23.09.2015

Treffsichere Schützen

Werler Anzeiger 09.09.2015

Hegering: Arbeitsschwerpunkt Jagdhunde

Werler Anzeiger 06.06.2015

Hegering: Beck geht in seine fünfte Amtszeit

Werler Anzeiger 23.04.2015

Hegering sammelt 6100 Kilo Müll

Werler Anzeiger 10.03.2015

Alexander Heimann ist der treffsicherste Jäger

Werler Anzeiger 12.09.2014

Liebe macht Rehe blind

Werler Anzeiger 02.08.2014

Umweltpreis der Stadt Werl 2013

Umweltpreis der Stadt Werl 2005


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